Summerfeeling!!

Sommer ist einfach wunderbar!!

Ich liebe den Sommer!!

Okay – wer nicht?!

Geht es Euch nicht auch so, dass Ihr Euch im Sommer freier, wacher und lebendiger fühlt. 

Es ist schon das Aufwachen. Man sieht die Sonnenstahlen durch die Ritzen des Rollladens und hört Vögel zwitschern. Mit so einer Stimmung kommt man doch einfach leichter aus dem Bett. Und das obwohl ich im Sommer tendenziell weniger Stunden schlafe. Zu verführerisch ist es abends noch die laue Luft auf der Terrasse zu genießen. Und mangels 100%-iger Verdunklung in unserem Schlafzimmer wache ich einfach früher auf, weil es hell wird im Zimmer. 

Unsere Tochter schläft im Sommer eher mehr, da sie den ganzen Tag draußen in Aktion ist und abends hundemüde ins Bett fällt und einschläft.

Es sind so viele Details, die den Sommer liebenswert machen!

Der Geruch von frisch gemähtem Gras oder Heu, dass in der Sonne getrocknet wurde (ich gebe zu, wir leben ländlich)

Der Duft von Sonnencreme gemischt mit etwas Chlor und Pommesfett! Typisch Freibad seid ich Kind war!

Die langsam einsetzende Kühle auf der Haut, wenn es nach einem heißen Tag abendlich lau wird.

Die Klingel des Eiswagens, der durchs Wohngebiet fährt. Als Kind kam dann immer etwas Panik auf, dass Mama nicht schnell genug „Ja“ sagte, dass Geld rausrückte und man es verpasste, sich ein Eis kaufen zu können.

Aufgrund der stetig ausreichenden Versorgung mit Eis, lässt unsere Tochter die Klingel ziemlich kalt.

Bei uns sind alle in der Familie Eisfans und deshalb haben wir immer Vorrat zu Hause. Besonders gut schmecken uns unsere selbstgemachten Eiskreationen. 

Ein Tag am Strand ist auch so etwas wunderschönes und gehört einfach zum Sommer. Schon ganz früh morgens da sein mit allen notwendigen Utensilien und einem großen Picknickkorb!! Und erst gehen, wenn schon lange Schatten auf dem Sand sind. Alle anderen langsam verschwinden. Es wieder ruhiger wird und man das Gefühl hat, das Meer atmet tief durch, weil es jetzt wieder seine Ruhe hat.

Ob wir dieses Jahr Urlaub am Meer machen werden ist eher ungewiss. Es ist eben einfach ein anderes Jahr! 

Also machen wir es uns zu Hause sommerlich mit Urlaubsflair!! Wann immer es geht, werden Küche und Wohn – und Esszimmer nach draußen verlegt. Oft auch das Arbeitszimmer.
Frühstücken auf der Terrasse, im Garten spielen, liegen, lesen, malen, basteln, baden.
Abends wird gegrillt. 
Den ganzen Tag nur im leichten Strandkleid und Beachfrisur. 

Und dann einfach mal feststellen: uns geht es sooo gut!!
Wir müssen dankbar und zufrieden sein! Wir sind alle gesund. Wir können und dürfen arbeiten und damit unseren Kindern und uns ein angenehmes Leben gestalten.
Momentan besteht gefühlt die ganze Welt aus Baustellen, von denen keiner so recht weiß, wie sie zu bearbeiten sind?! Oder es kommt wegen zu großer Interessenskonflikte der entscheidenden Personen zu Fehlentscheidungen oder gar keiner Entscheidung. Und das zu Lasten derer, die gar keine wähl haben.
Jeden Tag zu erfahren, was alles schief läuft und zu was das führen kann, macht mich manchmal wütend und oft hilflos! Denn die Augen verschließen will und kann ich nicht.
Was also soll ich tun?!
Mir Gedanken machen und einen Plan aufstellen, was ich als Einzelperson mit meiner Familie machen kann, damit ich meiner Verantwortung nachkomme für meine Familie, mein Umfeld und unseren tollen lebenswerten Planeten.
Nach meinen Maximen leben, handeln und mein Kind dementsprechend erziehen. Nicht die Augen verschließen vor dem, was um mich rum passiert und stets kritisch bleiben und handeln.

Und um dabei mutig und lebensfroh zu bleiben braucht es die lebenswerten Momente mit meinen Liebsten!

Ich wünsche Euch allen einen tollen Sommer!!

Und hier noch ein Eisrezept:

Himmbeeren, Banane und Skyr pürrieren. Etwas Agarvensirup dazugeben.

Nips von weißer Schokolade unterrühren.

In die Eisformen füllen und ab in den Tiefkühlschrank.

Ein paar Stunden später: genießen!!

Erster Schultag! Der Beginn einer tollen Ära!!

Es sind nur noch ein paar Wochen bis wieder viele kleine, aber doch schon große Kinder einen wichtigen Schritt gehen: Sie werden Schulkinder!

Der 1.Schultag!

Auch für uns Eltern ein einschneidendes Erlebnis. Unser Kind gilt jetzt als reif genug, als Schulkind einen großen Schritt in die Selbstständigkeit zu machen. Wir Eltern müssen zulassen, dass der kleine heißgeliebte Mensch jetzt wieder mehr Dinge alleine macht. 

Das Schulkind geht den Schulweg allein, trifft seine Freunde allein, geht seinen Hobbys alleine nach. Bald stehen Wandertage und Ausflüge an. 

Und unserem Vorschulkind merken wir auch an, wie es sie umtreibt. Sie wissen, es kommt da etwas ganz Wichtiges auf sie zu, denn (fast) jeder drum herum spricht darüber. Von uns Eltern, den Erzieherinnen im Kindergarten und vielleicht den älteren Geschwistern wird ihnen erklärt, was auf sie zukommen wird. Aber ein kleiner Unsicherheitsfaktor bleibt, denn selber erlebt haben sie es ja noch nicht. 

Vorfreude mischt sich mit Aufregung und beschäftigt das zukünftige Schulkind.

Damit die Vorfreude überwiegt wollen wir, dass es ein schönes Erlebnis wird.

Das fängt beim Aussuchen des Schulranzens an. Natürlich soll er gut passen, für den wachsenden Rücken angenehm sein und ausreichend Platz bieten. Aber vor allem soll er unserem Schulanfäner gefallen. Er soll voller Stolz jeden Tag getragen werden und Spaß auf Schule machen.

Es gibt eine riesige Auswahl an Schulranzen und den richtigen zu finden scheint unmöglich. Aber mit Geduld klappt es, und man wird den einen Ranzen finden, den Ihr Kind als genau richtig bestimmt!

Das zweite ganz wichtige Utensil ist die Schultüte!!

Man hat nur einmal im Leben für einen Tag eine Schultüte und deshalb sollte diese etwas ganz Besonderes sein. Ist es da nicht eine tolle Idee, wenn die Schultüte mit dem Namen des Kindes beschriftet ist? Und dann noch in den Lieblingsfarben und mit den Lieblingsmotiven? Eben eine einzigartige Schultüte, die nur Ihr Kind hat?

Bei meiner Tochter haben die Kinder damals jeder seine Schultüte selber gebastelt. Das war natürlich etwas ganz Besonderes. 

Das wird im Corona-Kindergartenjahr wahrscheinlich flachfallen, weil einfach die Zeit fehlt. Aber es gibt ja so schöne Schultüten zu kaufen, die personifiziert werden können und so zu etwas Einmaligem werden. Super ist ja auch die Variante mit dem Kisseninlet für die Schultüte. Denn man möchte dieses Erinnerungsstück ja auf jeden Fall aufbewahren. Aber wo? Ohne dass es einfach nur noch zusätzlich im Keller oder auf dem Dachboden steht? Die Schultüte, die zum Kissen umgestalltet wird, hat da schon einen ganz anderen Nutzen.

Und was soll in die Schultüte?! Ich finde ja, trotz aller ernährungswissenschaftlicher Erkenntnisse, es gehören (auch) Süßigkeiten rein!! Und zwar genau die, die Ihr Kind liebt und sonst nicht bekommt!!

Bücher, Spiele, schöne Stifte….

Zu nützliches finde ich ziemlich langweilig. Bei mir waren damals Strümpfe drin!! Auch eine bleibende Erinnerung. Aber in die falsche Richtung. Nur nützlich ohne Spaßfaktor geht eben gar nicht, oder? Das ist so, wie wenn man als Ehefrau und Mutter zu Weihnachten ein Kochtopfset bekommt!!

Ich wünsche allen Schulstarter-Eltern jetzt schon viel Freude beim Vorbereiten und dann einen wunderschönen und unvergesslichen ersten Schultag!!

Ich finde für die Kinder beginnt da eine tolle, spannende und wichtige Zeit. Und trotz allem bin ich immer gerne in die Schule gegangen und ich glaube, dass kann man weitergeben. Trotz der kleinen Freiheitseinschränkungen, die der Schulalltag mit sich bringt, macht es Kindern doch Spaß Neues zu lernen!! Lesen was einem selber Spaß macht und wann man will und nicht, wenn die Eltern gerade Zeit haben vorzulesen. Rechnen können, wieviel Tage es noch bis Weihnachten sind und genau zu lernen wie die Lieblingstiere leben und noch vieles mehr. 

Was unsere Familie ändern würde: die Schule sollte erst um ca. 9 Uhr beginnen, dann hat man es morgens entspannter!


Corona – wie der Alltag plötzlich nicht mehr alltäglich ist!

Was für eine seltsame Zeit, die wir gerade alle gemeinsam durchleben!!

Als im Januar die ersten Nachrichten über diesen seltsamen Virus namens Corona aus China in den Nachrichtensendern kamen war das ganz weit weg. Und man hörte es und dachte sich kurz:“ Die Armen!“ ich weiß noch, wie meine Mann bei einem gemeinsamen Abendessen mit Freunden (ja damals…) gesagt hat: „Wahnsinn, wegen einer Viruskrankheit legen die eine Millionenstadt lahm. Geschäfte zu, Ausgangssperre. Dann muss das schon was ernsthaftes sein?“ Es wurde diskutiert wie so etwas gehen soll: Einfach mal das Leben einer Großstadt auf fast Null schalten.

Ich bin ehrlich, niemals hatte ich zu diesem Zeitpunkt damit gerechnet, dass uns dieses Virus treffen könnte. Dann Anfang März hörte man von einzelnen Fällen in Europa. Oft aus Firmen, bei denen man wusste, die haben geschäftlich Kontakt mit China. Das erschien noch logisch erklärbar.

Und dann kam es wie eine Lawine! Noch in den Faschingsferien, als man die Berichte und Zahlen von Norditalien hörte glaubte man an ein glimpfliches Davonkommen von Deutschland. Kurz nach den Ferien nicht mehr!!

Und jetzt: Was im Januar in China begann ist bei uns angekommen. Und nicht nur bei uns! Eigentlich weltweit! Mehr oder weniger!

Ja – wir bleiben zu Hause. Meine einzigen Kontaktpersonen sind meine Tochter und mein Mann. Und natürlich Nicole. Schließlich sind wir das Meine kleine Liebe-Team. Aber wir sehen uns nur kurz an den jeweiligen Haustüren, wo der eine für den anderen Ware abliefert. Ohne Umarmung wie sonst, sondern aus 2 Meter Abstand. Ganz entfernt noch das Personal im Supermarkt.

Ansonsten halte ich zu meiner Familie und meinen Freunden Kontakt per WhatsApp. Wie Ihr alle auch wahrscheinlich.

Ich befinde mich in einem Wechselbad der Gefühle in dieser Zeit der Kontaktbeschränkungen. Die meiste Zeit komme ich prima damit zurecht und genieße diese familiäre Verbundenheit auch tatsächlich.

Man beschäftigt sich viel miteinander. Improvisierter Schulunterricht mit der Mama als Lehrerin. Das ist bei Grundschule noch machbar. Bei Physik 10.Klasse wäre ich tatsächlich raus!

Spielen draußen ohne Freunde und Spielplatz ist spannend. Es fallen einem wieder so viele Spiele aus der eigenen Kindheit ein. Hüpfspiele wie Himmel und Hölle zum Beispiel. Mir war nicht bewusst wie anstrengend Gummitwist ist! Fallen Euch noch Hüpfreime ein? 

Also eigentlich alles gut und das Wichtigste: alle gesund.

Und dennoch fällt man in manchen Momenten in ein Loch! Weil ich so gerne mal wieder die Großeltern zu Besuch hätte, um zu spüren, dass es ihnen gut geht! Und weil ich meine Freundinnen vermisse. In der Frühlingssonne gemeinsam eine Latte Macchiato trinken und alles Wichtige und unwichtige bequatschen und viel lachen! 

Manchmal fehlen diese kleinen Momente am Tag, die den einen Tag vom anderen unterscheidbar machen!

Mir helfen dann manchmal kleine Veränderungen in meinem Umfeld: eine andere Vase auf dem Tisch. Eine andere Tasse aus der ich morgens den Kaffee trinke. Andere Tischsets. So sieht der Esstisch, an dem man jetzt unausweichlich jede Mahlzeit zu sich nimmt, mal  anders aus.


Ich sitze momentan tatsächlich fast den ganzen Tag am selben Platz an unserem Esstisch: zum Frühstück, beim gemeinsamen Lernen mit meiner Tochter und zum Arbeiten, dann zum Mittagessen und am Nachmittag zum Arbeiten oder beim Malen und Spielen. Immer auf dem gleichen Stuhl…HILFE! Also muss man versuchen den Trott zu durchbrechen. Morgen wird an einem anderen Tisch gearbeitet. Und heute Abend haben wir im Wohnzimmer Picknick gemacht!

Auch bei meiner Tochter merke ich, dass oft eine Kleinigkeit reicht, um sie wieder in Stimmung zu bringen. Leider ist sie ja ein Einzelkind geblieben und manchmal tut sie mir da in diesen Tagen leid. Aber wir spielen wirklich viel zusammen. Und dennoch merke ich dann manchmal so eine Lethargie. 

Und da hilft ein kleines Teil, damit quasi alle ihre Spielsachen in neuem Licht erscheinen. Sicher soll man die Kinder nicht verwöhnen mit Spielsachen, die es einfach so ohne Anlass gibt. Aber ich finde die momentane Situation ist auch für die Kleinen schwierig und rechtfertigt es, mal was zum Spielen zu schenken ohne, dass ein Geburtstag, Weihnachten oder ähnliches ist. Da gilt Corona schon mal als Anlass!

So kommen wir möglichst gut gelaunt durch diese speziellen Tage!

Und wenn man mal so nachdenkt, ist das ganze vielleicht auch eine Chance für uns.

  • Die Menschen, denen man beim täglichen „Ausgang“ begegnet sind sehr freundlich und rücksichtsvoll zueinander. Sonst erlebt man doch oft das „Aber erst komme ich“-Verhalten. Sei es der Autofahrer an der Kreuzung, der jetzt Zeit hat eine Mutter und ihre kleinen Kinder auf den Fahrrädern entspannt die Straße passieren zu lassen. Sie es der Herr neben einem im Supermarkt, der jetzt geduldig mit Abstand wartet und einem nicht seinen Einkaufswagen in die Fersen schiebt, weil er meint, dann kommt er schneller dran. Und ähnliche Beispiele gibt es viele.
  • Wir dürfen (müssen?) uns im Moment wieder viel Zeit für unsere Kinder nehmen. Wir sind alle bemüht, ihnen einen möglichst erfüllten Tag zu schaffen. Und das mal mit ganz einfachen Mitteln. Die sonstigen Aktivitäten wollen wir bestmöglich ersetzen. Kindergerechtes Sportprogramm. Sich Spiele einfallen lassen, Bastelideen.Beim gemeinsamen Lernen für die Schule bekommt man doch mal genauer mit, was so ein Lehrer doch leistet und der Respekt vor der Tätigkeit wächst. Und wir achten, was unsere Kinder da doch jeden Tag leisten. Die Familienbande werden wieder enger.
  • Wir merken, dass vieles mit dem wir uns im „normalen“ Alltag beschäftigen eigentlich furchtbar unwichtig ist und im „wahren“ Leben andere Werte zählen.
  • Vielleicht wird jetzt auch in der Politik umgedacht und tatsächlich gehandelt. Denn jetzt müssten wir doch alle begriffen haben wie wertvoll die Berufe im Pflegebereich sind, oder?
  • Vielleicht überdenkt man, ob man für manche Produkte lieber etwas mehr bezahlt und dafür werden sie bei uns hergestellt und macht uns unabhängiger? Muss es sein, dass Medikamente im fernen China produziert werden?
  • In Venedig schwimmen wieder Fische in den Kanälen. Wahnsinn eigentlich. Wahnsinnig schön! Und Delfine tollen in Küstennähe! Die Natur genießt die Ferne der Menschen. Nicht der Menschen aber ihre Auswirkungen. Vielleicht auch ein Ansatz in manchem umzudenken?!

Egal wieviel wir lesen, wie viele Talkshows und Informationssendungen wir sehen. Ganz genau weiß momentan keiner, was noch kommt, wie lange es dauert und vor allem wie es danach wird.

Also lasst uns alle zusammenhelfen!

Und trotz vieler Einschränkungen, Ängste, Traurigkeit und Verzweiflung sollten wir jeden Tag etwas positives für uns und unserer Lieben rausholen!!

Jeden Tag etwas zu lachen und sich freuen! Vergesst das nicht!!

Alles Liebe und bleibt gesund.

Ich freue mich, wenn Ihr uns schreibt, wie Ihr diese seltsamen Tage erlebt.

kikadu – truly organic

Seit Greta Thunberg und den Friday for future-Demos ist es in Jedermanns Munde: Nachhaltigkeit.
Jeder spricht darüber und zum Glück wollen sich die meisten auch dafür einsetzen.
Okay – ein paar streiten immer noch ab, dass es notwendig ist und der Klimawandel und die Verletzungen unseres Öko-Systems erfunden sind. Aber das werden immer weniger.

Das Thema ist brisant und ein Umdenken im Kleinen wie im Großen dringend notwendig.
Unser Planet Erde ist einfach unheimlich schön und er beherbergt soviel Leben. Das gehört es zu bewahren Nicht nur für uns und unsere Kinder, sondern für alle nachkommenden Generationen.

Also war es schon lange Zeit anzufangen.

Jetzt, da wir selber sensibilisiert sind, was das Thema angeht, merken wir, wie träge doch die Mühlen der Politik weltweit mahlen.
Es wird viel geredet, jeder Politiker bringt das Thema in seinem Wahlkampf ein. Und: Wir warten auf die Taten.
Aber vielleicht ist man da auch ungerecht, denn Lösungen, die global für alle umsetzbar und langfristig wirksam sind, findet man nicht von heute auf morgen.

Deshalb ist es doch wichtig, dass jeder im Kleinen anfängt und eben nicht weitermacht wie bisher und darauf wartet, bis er durch Gesetze und Vorschriften geregelt bekommt, wie er umweltschonend, nachhaltig und sozial fair handelt.

Unsere Vorbilder sind da Firmen, die sich das von sich aus als Leitmotiv gesetzt haben!
Nachhaltige Produktion!
Und es damit auch dem Endverbraucher ermöglichen, nachhaltig zu konsumieren

Wie zum Beispiel Die Marke kikadu!!

Kikadu wurde als Familienbetrieb gegründet von drei Frauen. 
Für sie war es wichtig, frei zu entscheiden, wo sie ihre Prioritäten setzen. Ihre gesetzten Werte sollten wichtiger sein, als rein ökonomische Gedanken.
Egal, ob es Unternehmenspolitik, Produktentscheidungen oder Personalfragen sind – ihre Entschlüsse fassen die Gründerinnen stets nach einer ganzheitlichen Betrachtung aller Kriterien. Das ist der Kern ihres unternehmerischen Selbstverständnisses.

Die Vision von kikadu:
„Bei der Produktion von kikadu handeln wir im Einklang mit Mensch, Tier und Umwelt. Das ist unser Beitrag für eine bessere Welt. Tag für Tag beweist kikadu, dass die Verbindung von Ökologie, Ökonomie und Sozialem funktioniert – ohne Verzicht.
Wir wollen weniger Ressourcen verbrauchen als nachwachsen sowie Reststoffe sammeln, wiederverwerten und aufwerten. Wir glauben, dass harmonische und moderne Produkte für Kinder und Ihre Familien heute ein Ruhepol und eine willkommene Ablenkung in unserer schnelllebigen Zeit sind. Wir alle tragen die Verantwortung für unseren Planeten und können unseren Beitrag dafür leisten. Sicherheit und Fairness fängt mit der Herstellung an!“

Wir sind begeistert von kikadu, denn dass ihre Vision keine Illusion geworden ist, sehen wir an der wunderschönen Produktpalette.
Was uns auf kikadu aufmerksam gemacht hat, waren Bilder der Artikel. Wir waren begeistert von der Idee und dem Design.
Dann haben wir das Team von kikdau kennengelernt und erfahren was, außer schön designten Baby- und Kinderartikeln, noch hinter der Marke steht.
Es war klar: kikadu passt 100% zu uns und unseren Kunden!

Kikadu – truly organic
Der Fokus ist auf Nachhaltigkeit in Design und Material. Das bedeutet langlebige und biologische Produkte mit beständiger Material- und Gestaltungsqualität!
Also eben nicht das schnelle Babyutensil zum Wegwerfen nach 2 Monaten. Sondern zum Weitergeben!
Ja – zugegeben, der Preis ist höher als bei anderen Marken. Aber eben: Klasse statt Masse!!
Für Eure Kinder und den Planeten, auf dem wir alle glücklich sein wollen!

Die Marke kikadu hat sich dem anspruchsvollen GOTS Standard verpflichtet. 
Daher sind fast alle textilen Produkte mit dem GOTS Siegel zertifiziert. Im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit von kikadu steht dabei sowohl die Gesundheit und das Wohlbefinden der Kunden, als auch die Einhaltung von hohen sozialen Standards gegenüber allen Menschen, die an der Produktion beteiligt sind.
Der Global Organic Textile Standard (GOTS) ist anerkannt als der weltweit führende Textil Verarbeitungs Standard für Textilien, die aus Bio-Fasern gefertigt sind. Er definiert Umweltkriterien auf höchster Ebene entlang der gesamten Bio-Textil Lieferkette.
Neben Umweltkriterien sind auch soziale Kriterien definiert, die eingehalten werden müssen: sichere hygienische Arbeitsbedingungen, keine Diskriminierung, Verbot von Kinderarbeit und Zwangsarbeit.

Für uns ist die Marke kikadu ein Beispiel wie der Wille, für den Erhalt unseres Planeten und der Lebensbedingungen auf ihm, umsetzbar ist.
Gelebte Nachhaltigkeit!!! Nicht reden – tun!

Immer in Mode: Tischmanieren!

Es ist ein besonderer Moment, wenn das Baby plötzlich, weg von der Brust oder reiner Flaschennahrung, anfängt Brei zu essen. 

Mit viel Geduld versucht man, ihm den leckeren Karottenbrei einzuverleiben. Bei uns war das die ersten Mal eine riesige Sauerei und trotzdem ein riesiger Spaß. ( Nur am Rande: seit dem weiß ich, Karottenflecken, die nicht ganz rausgegangen sind einfach zum Trocknen in  die pralle Sonne legen. Das Karotin reagiert auf die Sonne und der Fleck verschwindet!!)

Richtig spannend wird es, wenn die Kleinen dann aber selber essen wollen! Man glaubt gar nicht in welchem Umfeld so ein kleiner Mensch mit einem kleinen Löffel Spuren hinterlassen kann, oder? Besonders drastisch sieht man es natürlich bei Nudeln mit Tomatensauce. Und doch geht man dieses Risiko ein, denn es schmeckt halt und bei Spinat wäre das Gleiche nur in grün und schmeckt eher selten. Und mal Hand aufs Herz: Spaghetti Napoli mit Ü18 läuft das immer unfallfrei ab? 

Von diesen Herausforderungen des Selberessens ansich, das gewisse Fähigkeiten verlangt, die erlernt werden müssen bzw. dürfen, stellt sich dann aber auch zunehmend die Frage: Ab wann bringt man dem Nachwuchs Tischmanieren bei? As soon as possible, oder?!

Tischmanieren zu haben ist meines Erachtens eine wichtige Sache. Egal, wo man in seinem Leben mit wem am Tisch sitzt, man weiß, wie man sich zu verhalten hat und fühlt sich sicher dabei. Ich hatte viele Jahre ein eigenes Restaurant. Es war manchmal erschreckend wie elegant gekleidete Damen oder Herren, dann plötzlich beim Essen doch gar nicht mehr elegant wirkten! Zu gutem Stil gehören gute Manieren, finde ich, sonst passt was nicht.

Mir geht es dabei nicht, um den richtigen Gebrauch einer Hummernadel oder ähnliches. Nein um Basics!

  1. Aufrecht sitzen
  2. Die Serviette gehört auf den Schoß
  3. Keine Ellbogen auf den Tisch
  4. Nicht Schmatzen, nicht schlürfen
  5. Das Richtige Halten des Bestecks
  6. Erst sprechen, wenn der Mund leer ist
  7. Am Tisch bleiben, bis alle mit Essen fertig sind

Das ist eigentlich nicht viel und bedeutet doch eine tägliche Herausforderung während der Mahlzeiten. Mit unserer Tochter kamen wir spontan zu unserem „Kastanienspiel“. Mich hat es genervt, wie sie manchmal über dem Tisch hing und das Essen reinmampfte und dann ihre Erzählung fortsetzte und ich wusste, meine immer gleiche Leier zieht bereits an Ihren Ohren vorbei. Da sah ich eine Kastanie auf der Anrichte liegen vom letzten Herbstspaziergang. Ich nahm sie und verkündete, wer sich nicht an die Tischregeln hält bekommt die Kastanie und ist der Kastanienmann! Sie stieg sofort darauf ein. Heftigst wurde reihum beobachtet, ob jeder alles richtig macht. Es war lustig, wie sie versuchte Ihrem Papa eine Antwort zu entlocken, wenn der sich gerade eine Gabel in den Mund gesteckt hatte und kaute. Und es war erstaunlich, wie oft auch wir Erwachsenen oft die Regeln missachten! Gerade beim Reden hat man oft noch den Mund halb voll. So wurden wir alle wieder achtsamer und hatten viel Spaß. Ich merkte, dass unsere Tochter sich doch genau gemerkt hatte, was man immer zu ihr gesagt hatte. Die Motivation, es zu tun, weil die Eltern es sagen, war jedoch nur gaaanz schwach vorhanden. Im Wettstreit des Spieles dann plötzlich schon!

Gemeinsam zu Essen und sich dabei auszutauschen ist ein wichtiges Kulturgut. Geschäftsessen und Staatsbanketts finden statt, wenn wichtige Dinge zu besprechen sind. Und das tägliche Familienessen ist auch der Zeitpunkt an dem alle am Tisch sitzen und sich gegenseitig berichten, was so los war den Tag über. Je größer die Kinder werden, umso wichtiger, denn da ist man ja nicht mehr bei allen Aktivitäten dabei.

Wie schön finden wir es immer, im Sommer lange draußen zu sitzen am Grill, mit Wein und essen an einer langen Tafel. La dolce Vita!! 

Umso angenehmer, wenn jeder etwas Etikette mitbringt und es nicht zum mittelalterlichen Gelage wird, oder? 

Wie in jedem anderen Bereich, macht es auch einfach mal tierisch Spaß, die Regeln bewusst zu brechen!!

Pommes schmecken nun mal besser mit den Fingern!

Und es gibt Tage, da muss es die Pizza aus dem Karton auf der Couch vor dem Fernseher sein! Der 1.1. ist dafür ein beliebtes Datum!

Aber um Regeln zu brechen, sollte man sie kennen. 

Ich finde es wichtig für die Zukunft, Kindern frühestmöglich Tischmanieren altersgerecht beizubringen!

Es ist ein besonderer Moment, wenn das Baby plötzlich, weg von der Brust oder reiner Flaschennahrung, anfängt Brei zu essen. Mit viel Geduld versucht man, ihm den leckeren Karottenbrei einzuverleiben. Bei uns war das die ersten Mal eine riesige Sauerei und trotzdem ein riesiger Spaß. ( Nur am Rande: seit dem weiß ich, Karottenflecken, die nicht ganz rausgegangen sind einfach zum Trocknen in die pralle Sonne legen. Das Karotin reagiert auf die Sonne und der Fleck verschwindet!!) Richtig spannend wird es, wenn die Kleinen dann aber selber essen wollen! Man glaubt gar nicht in welchem Umfeld so ein kleiner Mensch mit einem kleinen Löffel Spuren hinterlassen kann, oder? Besonders drastisch sieht man es natürlich bei Nudeln mit Tomatensauce. Und doch geht man dieses Risiko ein, denn es schmeckt halt und bei Spinat wäre das Gleiche nur in grün und schmeckt eher selten. Und mal Hand aufs Herz: Spaghetti Napoli mit Ü18 läuft das immer unfallfrei ab? Von diesen Herausforderungen des Selberessens ansich, das gewisse Fähigkeiten verlangt, die erlernt werden müssen bzw. dürfen, stellt sich dann aber auch zunehmend die Frage: Ab wann bringt man dem Nachwuchs Tischmanieren bei? As soon as possible, oder?! Tischmanieren zu haben ist meines Erachtens eine wichtige Sache. Egal, wo man in seinem Leben mit wem am Tisch sitzt, man weiß, wie man sich zu verhalten hat und fühlt sich sicher dabei. Ich hatte viele Jahre ein eigenes Restaurant. Es war manchmal erschreckend wie elegant gekleidete Damen oder Herren, dann plötzlich beim Essen doch gar nicht mehr elegant wirkten! Zu gutem Stil gehören gute Manieren, finde ich, sonst passt was nicht. Mir geht es dabei nicht, um den richtigen Gebrauch einer Hummernadel oder ähnliches. Nein um Basics! 1. Aufrecht sitzen 2. Die Serviette gehört auf den Schoß 3. Keine Ellbogen auf den Tisch 4. Nicht Schmatzen, nicht schlürfen 5. Das Richtige Halten des Bestecks 6. Erst sprechen, wenn der Mund leer ist 7. Am Tisch bleiben, bis alle mit Essen fertig sind Das ist eigentlich nicht viel und bedeutet doch eine tägliche Herausforderung während der Mahlzeiten. Mit unserer Tochter kamen wir spontan zu unserem „Kastanienspiel“. Mich hat es genervt, wie sie manchmal über dem Tisch hing und das Essen reinmampfte und dann ihre Erzählung fortsetzte und ich wusste, meine immer gleiche Leier zieht bereits an Ihren Ohren vorbei. Da sah ich eine Kastanie auf der Anrichte liegen vom letzten Herbstspaziergang. Ich nahm sie und verkündete, wer sich nicht an die Tischregeln hält bekommt die Kastanie und ist der Kastanienmann! Sie stieg sofort darauf ein. Heftigst wurde reihum beobachtet, ob jeder alles richtig macht. Es war lustig, wie sie versuchte Ihrem Papa eine Antwort zu entlocken, wenn der sich gerade eine Gabel in den Mund gesteckt hatte und kaute. Und es war erstaunlich, wie oft auch wir Erwachsenen oft die Regeln missachten! Gerade beim Reden hat man oft noch den Mund halb voll. So wurden wir alle wieder achtsamer und hatten viel Spaß. Ich merkte, dass unsere Tochter sich doch genau gemerkt hatte, was man immer zu ihr gesagt hatte. Die Motivation, es zu tun, weil die Eltern es sagen, war jedoch nur gaaanz schwach vorhanden. Im Wettstreit des Spieles dann plötzlich schon! Gemeinsam zu Essen und sich dabei auszutauschen ist ein wichtiges Kulturgut. Geschäftsessen und Staatsbanketts finden statt, wenn wichtige Dinge zu besprechen sind. Und das tägliche Familienessen ist auch der Zeitpunkt an dem alle am Tisch sitzen und sich gegenseitig berichten, was so los war den Tag über. Je größer die Kinder werden, umso wichtiger, denn da ist man ja nicht mehr bei allen Aktivitäten dabei. Wie schön finden wir es immer, im Sommer lange draußen zu sitzen am Grill, mit Wein und essen an einer langen Tafel. La dolce Vita!! Umso angenehmer, wenn jeder etwas Etikette mitbringt und es nicht zum mittelalterlichen Gelage wird, oder? Wie in jedem anderen Bereich, macht es auch einfach mal tierisch Spaß, die Regeln bewusst zu brechen!! Pommes schmecken nun mal besser mit den Fingern! Und es gibt Tage, da muss es die Pizza aus dem Karton auf der Couch vor dem Fernseher sein! Der 1.1. ist dafür ein beliebtes Datum! Aber um Regeln zu brechen, sollte man sie kennen. Ich finde es wichtig für die Zukunft, Kindern frühestmöglich Tischmanieren altersgerecht beizubringen! We might be tiny – Spaß beim Essen!!

JaBaDaBaDo – jetzt neu auch bei www.meinekleineliebe.de

Jabadabadu – ist ein Ausdruck der puren Freude und zwar nicht erst seit Fred Feuerstein!

Wir haben auch „jabadabadu“ gerufen, als uns letzte Woche die Lieferung von JaBaDaBaDo erreicht hat.

So schöne Sachen!!

JaBaDaBaDo ist eine schwedische Firma, die 1993 gegründet wurde. Der ursprüngliche Name „Filuren“ wurde 1999 in JaBaDaBaDo geändert.

Wir finden der Name ist ein Volltreffer, denn die Produkte von JaBaDaBaDo spiegeln wahre Lebensfreude wieder!

Es sind die Farben, die einem sofort positiv auffallen. Meist in Farbtönen, wie sie auch im Logo von JaBaDaBaDo zu finden sind.

Pastellig ohne kitschig zu sein. Daneben auch kräftige Farben ohne quitschig zu sein.

Am Anfang war das Angebot auf Holzspielwaren begrenzt.

Mittlerweile bietet JaBaDaBaDo ein riesiges Spektrum und deckt so ziemlich alle Bereiche des kindlichen Daseins ab!

Vorrangig immer noch Holzspielsachen!

Solide Verarbeitung steht da mal an erster Stelle. Wir sind von JaBaDaBaDo auch so sehr begeistert, weil die Firma die Klassiker anbietet, wie Bauklötze, Hammerbank, Holzeisenbahn. Jedoch in der Ausführung immer mit dem gewissen JaBaDaBaDo-Ausdruck.

Erweitert wird das Sortiment mit Holzspielsachen, die das momentane Leben berücksichtigen.

So gibt es für die klassische Kinderküche jetzt ein Hot Dog Set, einen Hamburger und ein Salat Set als Erweiterung.

Ein tolles Autorennen Set in einer praktischen tragbaren Kiste. Ganz zu schweigen von der Parkgarage!

Neben den Holzspielsachen gibt es zahlreiche andere tolle Spielsachen für die Kleinsten und für die Großen.

Nachziehtiere für Kleinkinder und ein Backset, dass größere Kinder schon zum richtigen Backen nutzen können!

Und auch der tolle Geburtstagzug von JaBaDaBaDo ist eingetroffen.

Wir sind richtig glücklich, dass wir die wunderschönen Produkte von JaBaDaBaDo rechtzeitig für Euren Weihnachtseinkauf bekommen haben!

Viel Spaß beim Stöbern!!

Wieviel management braucht die Freizeit unserer Kinder?

Wie viel Freizeitbeschäftigung braucht mein Kind?

Kaum das Licht der Welt erblickt, geht es für den neuen Erdenbürger und die Mama los:

Zahlreiche Angebote für den „sinnvollen“ Zeitvertreib locken.

PEKIP, Babyschwimmen, Babymassagekurs, sogar Baby-Yoga!

Jeder dieser Kurse verspricht auf jeden Fall, dass das Baby damit schon ganz früh gefördertwird. 

Es soll jetzt nicht in Frage gestellt werden, dass das bestimmt wissenschaftlich erwiesen ist. Ist es jedoch wirklich notwendig?

Ich glaube, alles was so ein Kurs bietet, kann die Mama auch ohne große Anleitung zu Hause mit ihrem Liebling machen.

Ganz ehrlich: Ich war im Babyschwimmen und im Musikgarten.

Es hat mit sehr viel Spaß gemacht. Und zwar aus dem einfachen Grund, weil ich dort „Gleichgesinnte“ traf – frischgebackene Mütter, die froh sind über Abwechslung und unter Menschen zu sein.

Bis zur Geburt unserer kleinen Tochter war ich berufstätig, bin in den Sport gegangen und viel ausgegangen. 

Dann ist da dieses kleine Menschlein und verändert deinen Lebensrhythmus komplett! Nicht mehr täglich quatschen mit den Kollegen, Smalltalk im Sportkurs und Treffen mit Freundinnen am Abend. 

Und nach der ersten Zeit des Babyankommens spürt man: ich muss mal raus – unter Menschen! 

Da sind diese Babykurse klasse. Man trifft andere Mütter, alle haben die Kinder dabei und die Kurse sind zu einer babyfreundlichen Zeit.

Allein aus diesem Grund haben die Kurse für mich Sinn gemacht. Teilweise sind aus den Mütterbekanntschaften echte Freundschaften entstanden, der Mütter und der Kinder, die wir heute noch genießen.

Ob meine Tochter dadurch derart gefördert wurde, dass sie jetzt besser im Leben steht. Schwer zu sagen?!

Sie hat trotzdem nicht angefangen mit 4 Geige zu spielen und im Nachwuchskader des deutschen Schwimmverbandes ist sie auch noch nicht. Allerdings konnte sie mit 4 Jahren schwimmen und geht liebend gerne ins Wasser.

Hier fehlt mir allerdings, um einen direkten Zusammenhang zwischen Babyschwimmen und Wasserbegeisterung herstellen zu können, der Vergleich, wie es ohne Baby-Kurs geworden wäre.

Mein Fazit: Babykurse sind für die Psyche der Mama eine super Sache. Und für das Baby ein Gewinn, den während der Kurszeit ist die Mama komplett für das Baby da, ohne jede Ablenkung. Also wirkliche Qualitiy-Time!

Trotzdem: Ich für mich glaube nicht, dass ein Kind große Defizite hat, wenn es einfach so Zeit mit der Mama genießt!

Im Kindergarten kommt es dann unter den Müttern schon zu Gesprächen welchem „Hobby“ denn die Kinder schon nachgehen.

Hilfe- keinem. Schwieriger Standpunkt!

Da gibt es dann schon Kinder, die einen ziemlich straffen Zeitplan haben. Montag – Kinderturnen, Dienstag – Musik, Mittwoch – Malkurs – ….

Und es gibt viele Mütter, die lange überlegen, was wirklich passt zu ihrem Kind. Das Kind kann es ja noch gar nicht sagen, denn es kennt ja nur das, was es bisher erlebt hat, oder?

Und es gibt Kinder, die dürfen alles ausprobieren.

Genauso gibt es Kinder, die einfach nur in den Kindergarten gehen und ansonsten zu Hause spielen.

Da fühlte ich mich oft in einem Konflikt: was ist das richtige Maß, wieviel braucht mein Kind und wann ist der richtige Zeitpunkt?

Wieviel Hobbies verkraftet mein Kind?

Das ist wohl, wie so vieles, von Kind zu Kind verschieden?!

Für mich ist es immer auch wichtig, dass mein Kind noch freie Zeit hat, um zu spielen, sich mit sich zu beschäftigen, mit mir zu basteln und sich mit Freunden zu treffen.

Andere Kinder haben selber Spaß daran, jeden Nachmittag etwas anderes vorzuhaben.

Für meine Tochter ist es immer eine Überwindung, die Spielsachen sein zu lassen und zum Tennis oder Ballett zu gehen.

Dort angekommen mach es sehr viel Spaß, keine Frage. Aber sie will einfach viel unverplante Freizeit. Und die soll sie auch haben. 

Auf die Frage des Tennistrainers, ob sie nicht zweimal die Woche kommen möchte, hat sie ihm auch klar gesagt: “Einmal reicht. Ich möchte noch Zeit für meine Freunde haben.“

Eine Freundin von mir, Kinderpsychologin, hat mir erklärt, wie wichtig für Kinder das Spielen mit anderen Kindern ist. Insbesondere für die Entwicklung des Sozialverhaltens. Die Zeit, ohne jeden Plan zu spielen fehlt aber Kinder, die ständig von einem Termin zum anderen gebracht werden.

Diese Aussage, die mich überzeugt hat, hole ich mir oft ins Gedächtnis, wenn ich im Gespräch mit anderen Müttern das Gefühl habe, meinem Kind zu wenig fördernde Freizeitbeschäftigung zukommen zu lassen.

Andererseits finde ich es sehr wichtig, Kinder frühzeitig an ein Hobby heranzuführen.

Die Kinder werden so schnell groß und sind aus dem Alter raus, in dem sie die Zeit mit Spielen verbringen. Besser ist es doch, sie haben dann ein Hobby, dem sie in der Freizeit nachgehen, als dass sie nichts mit sich anzufangen wissen. Denn das verleitet, meiner Ansicht nach, zu leicht zum Abhängen mit dem Handy.

Es ist ja auch schwierig, dass richtige Hobby auf Anhieb zu finden.

Die Aussage, „die Kinder müssen dann auch dabeibleiben“ macht bestimmt Sinn. Aber eine Findungsphase muss man dem Kind doch zugestehen. 

Meine Tochter wollte unbedingt mit 4 ins Ballett, weil ihr „Conni tanzt“ mehrfach vorgelesen wurde. Natürlich durfte sie das ausprobieren. Es macht ihr immer noch Spaß. Aber es hätte auch anders laufen können, denn sie wusste doch gar nicht, was da auf sie zukommt.

Welcher 5-jährige kann denn konkret sagen, was er für eine Sportart er machen möchte? Er hat doch noch keine großen Berührungen damit gemacht.

Und jetzt mal ehrlich: wie konsequent sind wie Eltern denn in dem Bereich?

Was ich meinem Kind vermitteln möchte:

  • Sport macht Spaß und tut uns gut. Welcher Sport das ist muss man selber herausfinden.
  • Musik machen ist etwas Schönes und tut der Seele gut. Nur für einen selber. Es bedarf keiner großen Auftritte.
  • Es macht einfach Spaß etwas zu erschaffen und deshalb ist es schön zu malen, zu basteln zu töpfern..

Was nur mein Kind entscheiden kann und soll:

  • Ich möchte mich in Wettkämpfen mit anderen messen
  • Ich möchte meine Leistung in meinem Hobby steigern und dafür mehr Zeit aufwenden

Ich möchte unserer Tochter nur zeigen, wie facettenreich das Leben ist und wie spannend dadurch. Ich möchte, dass sie sich in der schwierigen Phase der Pubertät durch ein Hobby aufgeräumt und bestätigt fühlt. Dadurch sehe ich die Gefahr gemindert, dass sie sich im Nichtstun verliert und falsche Zugehörigkeiten sucht.

Vorrangig sollte sie einfach ganz viel Spaß bei ihren Hobbies haben. Dazu gehört, dass man das Training regelmäßig besucht und regelmäßig zum Beispiel Klavier übt. Soviel „muss“ gehört auch zu einem Hobby. 

Und dieses Müssen darf auch sein und erzeugt noch keinen Druck, der nicht verkraftbar ist.

Und solange sie noch spielt soll sie ganz viel Zeit zum Spielen haben!!

Denn:

„Wenn man genügend spielt,

solange man klein ist,

dann trägt man Schätze mit sich herum,

aus denen man später

sein ganzes Leben lang schöpfen kann.

Dann weiß man, was es heißt,

in sich eine warme geheime Welt zu haben,

die einem Kraft gibt,

wenn das Leben schwer wird.“

(Astrid Lindgren)

MeinekleineLiebe mag: PlanToys- nachhaltig produzierte Spielware

PlanToys- eine wirklich nachhaltige Firma.

Bei „Meine kleine Liebe“ sind wir immer darauf bedacht, besondere Dinge für Ihre kleinen Lieblinge zu finden. Die Produkte sollen den kleinen Spaß machen, hübsch aussehen und unser sozial- ökonomisches Gewissen beruhigen. Also eben das genaue Gegenteil von asiatischer Plastikware. Da kommt man auf jeden Fall auf die Marke PlanToys.

Bei unserer Suche sind wir auf die Marke Plantoys gestossen und waren von deren Philosphie begeistert. Ein Thailänder beobachtete wie in seinem Land die Kautschukbäume, die für die Kautschukproduktion nichts mehr hergaben abgeholzt wurden. Und das in großer Zahl. Da kam er auf den Gedanken, das wertvolle Holz für die Herstellung von Spielwaren zu benutzen. So ist die Marke PlanToys entstanden.

Es wird absolut nachhaltig und umweltorientiert produziert.. Auf eigenen Gummibaumplantagen wird zuerst Naturkautschuk gewonnen. Nach ein paar Jahren produzieren die Bäume kein Kautschuk mehr. Jetzt beginnt ihr zweites Leben als Rohstoff für die Spielzeugproduktion. Das Stammholz wird direkt zu Spielzeug verarbeitet. Ein Teil der Wurzeln und andere Teile des Baumes werden für die Energiegewinnung im firmeneigenen Kraftwerk genutzt. Die Energie wird für die Herstellung der Spielwaren genutzt. Überschüssige Energie wird an die umliegenden Dörfer geliefert.
Aus dem Restholz, Sägespänen und Naturpigmenten wird auch das revolutionäre Planwood hergestellt. Durch pressen unter hohem Druck und Temperatur wird ein Ausgangsstoff für die Spielwarenherstellung erzeugt. Planwood ist komplett durchgefärbt und wasserfest. Der CO2-Ausstoß wird um bis zu 40% reduziert, da der komplette Baum verwertet wird. Die Plantagen werden nach der Rodung direkt wieder aufgeforstet und der Kreislauf beginnt von neuem.

Neben der Natur hat Plantoys auch das Wohl der Mitarbeiter im Blick. Es gibt ein kostenfreies Mittagessen, Kleinkredite und einige weitere Leistungen für die Mitarbeiter. Die Kinder der Mitarbeiter werden auf dem Firmengelände betreut und individuell gefördert.

Diese Marke ist daher etwas ganz besonderes für uns:
Ein pädagogisch wertvolles Spielzeug für unsere Kinder und ein wichtiger Beitrag für die Erhaltung unserer Umwelt, dem Zuhause unserer Kleinen!

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Hier eine der Winter2018- Neuheiten: die Tierarzt-Tasche
Noch mehr Plantoys Spielsachen unter http://www.meinekleineliebe.de

Juhuu- es geht los

 

Wir, Nicole und Tina, haben jetzt

„meinekleineliebe“, den Onlineshop für schöne Kinderdinge.

 

Unsere Töchter, Lina und Patricia waren zusammen im Kindergarten und wollten sich mal nachmittags zum Spielen treffen. Solange die zwei Kleinen sich gemeinsam amüsierten lernten wir uns näher kennen. Und, wie wir Frauen halt so sind: wir redeten….und redeten….viel über die Kinder…..über Haushalt…Fitnesspläne….und auch über unsere Träume…

Nicole sagte:“ Ein Onlineshop für Kindersachen- das wäre mein Ding..“ „Stimmt!“ sagte ich und wir fingen an, uns das konkreter vorzustellen. Wir entdeckten viele wunderschöne Sachen, die wir dann verkaufen würden. Von tollen Herstellern, die es bei uns noch selten zu kaufen gibt. Little Dutch, KidsConcept, Roomate, Naturzoo, Smallstuff, Sebra…..

Und dann beschlossen wir:

„Träume nicht dein Leben, lebe deinen Traum“

Jetzt wurden aus den Träumereien konkretere Pläne. Wir beschäftigten uns mit Onlineshopsystemen, schrieben Lieferanten an, erstellten einen Businessplan. Und wir spürten, wie gut sich das anfühlte, wie richtig und wie sehr wir das wollten.

Dann kam alles viel schneller. Am 6.August stand auf Instragram, dass Meinekleineliebe eine Nachfolgerin sucht. Sofort Anschreiben war die Devise. Wir jubelten als der Anruf von Melanie Wilhelmi kam. Schon drei Tage später trafen wir uns mit Melanie in Ulm. Wir waren aufgeregt wie pupertierende Mädchen vor der ersten Tanzstunde. Am Ende des Gesprächs gab uns Melanie per Handschlag die Zusage. Wir wollten nicht zu euphorisch sein, denn wer weiß, ob es wirklich klappt…..und wir planten weiter….

Aber es klappte! Wir gründeten unsere GmbH, machten den „Deal“ mit Melanie perfekt und legten den Übergabetermin fest: 1.10.18!

Jetzt sind wir die Inhaber des Onlineshops.

Und- ganz Frau- waren wir schon ausgiebig shoppen. Nein! Keine Schuhe, sondern viele ganz zauberhafte Baby- und Kinderdinge!

Zum Beispiel:

Und die könnt Ihr Euch mal in Ruhe bei einem Latte Macchiatto oder einem Hogo zu Hause anschauen auf www.meinekleineliebe.de. Wir freuen uns auf Euren Besuch in unserem Shop und hoffen Ihr findet etwas Schönes für Eure kleine Liebe!

 

Liebe Grüße von Eurem neuen meinekleineliebe-Team

Nicole und Tina

 

Sukhi – Filzkugelteppich unser maßgeschneidertes Lieblingsstück

Kennt ihr schon das neue Familienmitglied im Meine kleine Liebe Haushalt? Vor einigen Monaten hatte ich mich bereits in die von Hand gefertigten Teppiche von Sukhi verliebt und hin und wieder im Sukhi Konfigurator die eine oder andere neue Farbvarianten getestet. Ich könnte das Stunden lang machen und keine Farbidee ähnelte der anderen 🙂  – mit ein paar Klicks auf die Kugeln kann man sich hier ganz wunderbar die Farbwünsche zusammenstellen und sich für jeden Raum in die richtige Größe und Farbe anpassen.

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Nachdem sich die Farben Mint und Puder Rose inzwischen ganz durch das komplette Meine kleine Liebe Haus ziehen, habe ich mich für die Variante Mint, Petrol, Grau und Puder im Durchmesser von 90 cm entschieden.  Also gesagt getan. Unsere Sukhi Bestellung ging auf die Reise nach Nepal. Denn jeder der zauberhaften Sukhi Filzkugel Teppichen wird genau dort von Hand unter wirklich exzellenten Arbeitsbedingungen gefertigt. Die Kunsthandwerkerinnen vor Ort filzen jede Kugel von Hand und vernähen die Farbkügelchen genau in der von uns gewünschten Reihenfolge.

 

Die Aufregung bis zum finalen Ergebnis war groß und so freute ich mich wie eine Schneekönigin, als nach vier Wochen das Ergebnis in meinen Händen lag! Es war umwerfende und noch wesentlich schöner als ich mir das Ergebnis je hätte vorstellen können. Aber wer fertigt diese wundervollen Stücke, wer steht dahinter? Genau das wollten wir genauer wissen und konnten anhand des angehängten Etiketts genau nachvollziehen wer für dieses schöne Wunderstück gefilzt hatte und direkt über die Sukhi Homepage sofort mit Bina via Email Kontakt aufgenommen. Ein Dankeschön ist heute nicht mehr selbstverständlich, aber genau das war unser Wunsch. Ebenso wie die  Transparenz bei Sukhi an oberster Stelle steht, war uns wichtig, dass die Künstlerin etwas von uns zurück bekommt  🙂

 

Nach dem Neele und ich nun also den Teppich von vorn und hinten, oben und unten, sitzend liegend und stehen angesehen uns getestet hatten brachten wir unser neues Lieblingsstück an seinen neuen Platz. In Neeles „Jugendzimmer“, passend zum Farbthema, Mint, Rosa, Grau der Hingucker.

 

 

Seit diesem Tag können wir uns kaum entscheiden ob er hier oder dort bleibt, denn die Farben passen ebenso, wie geplant auch ganz wunderbar ins Meine kleine Liebe Wohnzimmer 🙂 zum Farbthema Mint, Grau uns Weiss.

Sukhi Filzkugelteppich Mint

Der nächste Sukhi Teppich zieht ganz sicher ganz bald im Meine kleine Haus ein :).

Danke liebes Sukhi Team für dieses wundervolle Ergebnis, sowohl für die faire und wundervolle Art die Welten zu verbinden.