sagte Neil Armstrong 1969, als er als erster Mensch den Mond betrat.
In unserem Alltag bringen uns oft die kleinen Schritte, die Menschen auf eine Spur bringen, große Erleichterung.
Zum Beispiel die toll durchdachten und klasse gestalteten Produkte von Cloby.
Zwei niederländische Mütter haben es sich zur Aufgabe gemacht, Produkte zu entwickeln, die es Eltern einfacher machen, draußen mit dem Nachwuchs unterwegs zu sein.
Ihr erstes Produkt entstand aus der Überlegung, wie man die Konstruktion aus Wäscheklammern und Swaddletuch ersetzen könnte. Die die meisten von uns nutzten, damit wir die Kleinen im Kinderwagen vor der Sonne im Gesicht schützen können.
Ergebnis ihres Brainstormings:
Der magische Wickelclip: praktisch, elegant und langlebig insbesondere in Verbindung mit dem passenden UV-Schutztuch.
Mit der Entwicklung des Magischen Wickelclips entstand die Firma CLOBY vor 9 Jahren.
Und jetzt umfasst die Kollektion von Cloby: UV-Schutzdecken, Ponchos, Babykleidung, Accessoires und mehr.
„ Wir folgen weder Fast Fashion noch saisonalen Kollektionen. Unser Fokus liegt auf Nachhaltigkeit. Wir entwerfen Essentials, die lange halten – über Saisons, Stile und sogar Geschwister hinweg.“
So die Gründerinnen von Cloby.
Wir freuen uns, dass wir Cloby für unseren Shop entdeckt haben und das tolle Sortiment für Euch anbieten dürfen!#
Egal welche Zeitschrift man durchblättert, welchen Social-Media-Kanal ich durchscrolle oder welchen TV-Sender wir einschalten, es gibt überall massenhaft Beiträge und Werbung zur gesunden Ernährung.
Das ist nichts neues. Gerade Frauen sind dafür empfänglich und deshalb wurden wir schon immer medial überversorgt mit Tipps diesbezüglich.
Was ich neu daran finde, ist, dass neue Ernährungstrends gleich zu kompletten Lebensumstellungen werden.
Keine Frage auch ich bin bemüht meine Familie und mich gesund und ausgewogen zu ernähren. Ich halte mich für sehr gut informiert und bin stets offen für neue wissenschaftliche Erkenntnisse in diesem Bereich. Zumal ich es auch einfach spannend finde, was man durch Ernährung alles im menschlichen Körper und dem Stoffwechsel bewirken kann, positiv und negativ.
Es wird jedoch etwas extrem. Die Erkenntnisse zum Thema gesunde Ernährung werden nicht mehr als Tips behandel, die man in seinen Alltag einfließen lassen kann, sondern fast zu einer „food religion“ wird.
Was ist aus dem Begriff „ausgewogene Ernährung“ geworden? Bestehend aus viel Obst, Gemüse, Eiweiß und Kohlenhydraten?
Heute gilt:
Keine Kohlenhydrate mehr, oder zumindest fast keine
Und ja keinen Zucker
Alkohol auch überhaupt nicht
Am besten 16 Stunden gar nichts essen
Auf jeden Fall immer wieder fasten
Eiweiß soviel wie geht
Das will ich nicht!!!
Essen ist doch nicht nur die Zufuhr aller notwendigen Nährstoffe, damit mein Stoffwechsel bestmöglich funktioniert.
Essen ist Genuss mit (fast) allen Sinnen!!
Ein Ausdruck von Lebensfreude.
Gemeinsam essen fördert das soziale Miteinander und die Kommunikation. Deshalb wird in Familien zusammen gegessen und deshalb gibt es Banketts und Firmenessen.
Wie herrlich, wenn an einem großen Tisch gemeinsam gegessen, getrunken, viel geredet und viel gelacht wird. Lebensgenuss ohne dass jeder irgendetwas von dem servierten Essen nicht Essen darf oder mag oder kann!
Ich bin dagegen, dass ich mit auf einer Milligramm genauen Waage Zutaten abwiege, aus denen ich mir dann ein ernährungswissenschaftlich 100% optimales Essen zusammenmische. Welches mir optisch und geschmacklich aber nicht 100% zusagt.
Versucht man mal, nur den Körper sprechen zu lassen, ohne ihm eine Richtlinie vorzugeben, verlangt er nicht nur nach Pizza, Burger und Chips. Er hat auch Lust auf frische Erdbeeren, auf Melone an heißen Tagen. Man hat plötzlich Heißhunger auf einen frischen Salat oder einfach einen Joghurt. Aber auch auf das duftende frisch gebackene Bort vom Bäcker am besten mit Butter.
Warum wollen wir uns den Genuss nehmen und setzen uns freiwillig unter ständigen Druck, weil wir unsere Ernährungsprinzipien einhalten müssen?
Ist es nicht erschreckend, dass es inzwischen neben Magersucht und Bulimie immer öfter auch die Erkrankung an Orthorexie gibt. Also einer krankhaften Fixierung auf gesundes Essen?
Ist es vielleicht ein Zeichen, dass es auch immer mehr adipöse Menschen gibt, auch schon Kinder? Ganz schlank oder eher zu dick – wo sind die „Normalen“?
Man hat verlernt auf seinen Körper zu hören! Die einen halten sich strikt an strenge Regeln, um gesund, fit und schlank zu sein. Die anderen meinen, ihr Körper kommt mit Fastfood von morgens bis abends zurecht. Und als kleine Hilfe bekommen wir farbige Skalen auf die Verpackungen. Wissen wir wirklich nicht selber, dass fertige Salamipizza eher einen Nutriscore im roten Bereich hat?
Ob dieser ganzen Foodtrends war ich auch öfter versucht bei mindestens einem mitzumachen. Aber ganz ehrlich: mein Wille war zu schwach.
Und mir fehlte der Glaube, dass mein Leben dadurch entscheidend besser werden würde, wenn ich im nächsten Frankreichurlaub an jedem Croissant vorbeilaufe?!
Ich bin bekennend ein Allesesser und Trinker.
Ich freu mich auf Pasta am Abend.
Am Wochenende frische Brezen vom Bäcker
Ein Glas Wein zu einem leckeren Essen.
Ein Eis beim Stadtbummel
Ein Keks zum Kaffee
Kaffee mit Milchschaum
Weißes Mehl, Zucker, Milch, Nudeln, Schokocreme befinden sich alle in meinem Haushalt.
Keine optimale Ernährung und bestimmt irgendwann die Ursache für irgendwas. Aber bis dahin genieße ich stressfrei!
Heute Abend treffe ich Freunde zum Essen mit Brot zur Vorspeise, Pasta, Wein dazu und evtl. noch einem Dessert. Himmlisch!
Morgen früh wird mein Körper wahrscheinlich sagen: lass mich in Ruhe, ich brauche nur Kaffee und Obst. Und dann bekommt er seinen Willen!
Euch allen schöne Sommertage mit Eis im Freibad, Rosé in der lauen Sommernacht, Fleisch vom Grill und frischen Himbeeren!
Manchmal kommt ein bereitwilliges „Ja klar!“ und öfter auch ein Augenverdrehen und man vernimmt leise die Worte „Immer ich…“
Und wir wissen ja noch genau, dass wir früher genauso waren, wenn unsere Eltern Mithilfe verlangt haben, oder? Da gibt es doch immer spannenderes zu machen. Obwohl es kleine Kinder noch mit Stolz erfüllt, wenn sie „helfen“ dürfen. In dem Alter allerdings verlängert es unsere Hausarbeit eher als sie zu verkürzen. Auch wenn es viel Spaß macht zusammen mit einer 2-jährigen die Spülmaschine einzuräumen ,-)!
Ist der Nachwuchs dann in einem Alter, um sich effektiv einzubringen, fehlt die Lust.
Dabei gibt sogar eine gesetzliche Regelung, dass Kinder zur Mithilfe im Haushalt verpflichtet sind.
§1619 BGB:
„Das Kind ist, solange es dem elterlichen Haushalt angehört und von den Eltern erzogen, wird, verpflichtet in einer seinen Kräften und seiner Lebenseinstellung entsprechenden Weise den Eltern in ihrem Hauswesen und Geschäft Dienste zu leisten.“
„Diese Vorschrift, der § 1619 BGB ist eine Norm, die stark von historischen und sozialen Traditionen geprägt ist. Er formuliert eine Pflicht zur Mithilfe im elterlichen Haushalt für Kinder, die finanziell von ihren Eltern abhängig sind.
Die Norm ist ein Relikt aus früheren Zeiten, in denen familiäre Solidarität eine größere wirtschaftliche Rolle spielte. Rechtliche Ansprüche der Eltern gegenüber ihren Kindern lassen sich aus dem Paragraphen nicht herleiten.“
Es ist im Grunde bedenklich, wenn es eine gesetzliche Regelung braucht, die festlegt, dass in einer Familie jeder sich seinen Fähigkeiten entsprechend einbringen sollte. Das sollte eigentlich selbstverständlich sein.
Genau das möchte ich meiner Tochter vermitteln, wenn ich sie um Mithilfe bitte: in jedem sozialen Gefüge ist es für ein reibungsloses Funktionieren und harmonisches Miteinander notwendig, dass jeder seinen Teil zum Zusammenleben beiträgt.
Wenn das Kind es für gegeben hält, dass das Essen auf dem Tisch steht, der Kühlschrank gefüllt und die Wäsche gewaschen ist, wie soll es dann lernen, dass es dazu Zeit und arbeitende Hände braucht? Und das eine Gemeinschaft, wie die Familie, eben dadurch funktioniert, dass man auch die notwendigen Arbeiten gemeinsam macht. Ob Familie oder später WG, der Arbeitsplatz oder die spätere eigene Familie: das alles geht nur, wenn jeder gelernt hat, sich einzubringen, oder?
Ich möchte auch nicht, dass meine Tochter einmal auszieht und dann eine Waschmaschine nicht bedienen und sich keine Spaghetti selber kochen kann. Und bei aller Liebe, oder gerade deshalb, möchte ich auch nicht, dass mein Kind zu lange im Hotel Mama bleiben möchte!
Also nehme ich das Augenverdrehen und gedämpfte Gemaule in Kauf und freue mich über die Mithilfe!
Ich noch nicht. Und wenn ich mit heute anschauen, wo wir wie mit den Fahrzeugen rumgefahren sind, war das eigentlich ziemliches Harakiri. Aber wie beim Sicherheitsgurt im Auto: es gab eben einfach keine Helme dafür. Als dann die ersten Fahrradhelme auftauchten, wollte die tatsächlich kaum jemand aufsetzen. Sie waren vom Design her einfach entstellend hässlich. Nur die Ukltravernünftigen hatten sie auf und wurden vom hippen Volk belächelt. Sogar beim Skifahren dauert es eine ganze Weile bis sich der Helm durchsetzte. Eigentlich unvorstellbar, wenn man sich die Gefahren vor Augen hält, denen man sich ohne Helm einfach um ein vielfaches mehr aussetzt! Skihelme waren jedoch schon viel schneller eine schickes Accessoir, dass einem eher den Anschein eines ernstzunehmenden Skifahrers verlieh. Wohingegen es für den normalen Nutzer nur Fahrradhelme gab, die einfach nur funktionell waren ohne jeden optischen Reiz!
Da bin ich schon froh, dass es heute eine Selbstverständlichkeit für unsere Kids ist, beim Skilaufen, Fahrradfahren, Rollerbladen und ähnliches einen Helm zu tragen. Klar im Teeniealter angekommen wird dabei auch auf die Optik wert gelegt! Zum Glück haben die Helme von Banwood einen hohen Coolnessfaktor und werden deshalb auch von angehenden Pupertieren noch gerne getragen!
Fakt ist: Haferflocken sind ein wahres Superfood!! Ihre Nährstoffbilanz ist genial. Haferflocken enthalten extra viele Ballaststoffe, Mineralstoffe (vor allem Magnesium, Phosphor, Eisen und Zink) und wertvolle Vitamine. Von allen Getreiden hat Hafer den höchsten Vitamin B1- und B6-Gehalt und liefert viel pflanzliches Eisen. Für Getreide enthalten die Flöckchen zudem recht viel Protein und wenig Fett. Fazit: Haferflocken sind bedingungslos gesund!
Haferflocken können den Cholesterinspiegel ins Lot bringen und so Herzerkrankungen vorbeugen.
Haferflocken helfen bei Diabetes Typ 2
Haferflocken bringen den Magen-Darm-Trakt ins Gleichgewicht und bekämpfen so Verstopfung
Haferflocken enthalten Antioxidantien, die den Blutdruck senken können
und sogar bei Atemwegserkrankungen von Kindern helfen Haferflocken
Also: Her mit den Cerealien in natürlicher Form!
Und wie schmecken Haferflocken am Besten?!
Als ich Kind war nannte man es Haferbrei: Haferflocken, warme Milch – fertig. Mit Kakao war es schon die Luxusvariante für besondere Tage. Hatte man es im Magen bekam man Haferschleim. Eigentlich das gleiche nur länger in der Milch geköchelt. Hätte man es nicht als Krankenkost mit dem undankbaren Namen „Haferschleim“ bekommen, wäre es durchaus eine wohlschmeckende Sache gewesen.
Aber wer möchte „Schleim“ essen?!
Also Haferflocken ob als Brei oder Schleim serviert waren tatsächlich nicht erste Wahl beim Frühstück. Dann doch lieber Smags oder Cornflakes, die ja auch sehr gesund sind, wenn man der Werbung vertraut.
Eine lange Zeit spielte die Haferflocke eine Nebenrolle. Hauptsächlich in Müslimischungen, die immer mehr und variabler wurden: Knusprig, tropisch, fruchtig, nussig, paleo, schokoladig, karamelig, ….
Nur die „Freaks“ trotzten den Werbestrategien der Lebensmittelindustrie gaben sich ihrem Getreidebrei hin. Die ganz Ehrgeizigen auch gerne selbst geschrotet.
Und dann:
Das Revival des Haferflockenbreis!! Wie es genau losging und warum habe ich ehrlich gesagt nicht mitbekommen. Ich war da eventuell gerade in meiner Croissant, Pizza und Burger-Phase. Aber plötzlich war es in aller Munde: Porridge!!
Man gab dem Haferflockenbrei einen „neuen“ Namen (neu ist er ja nicht, denn in England ist Porridge eben Haferbrei) und ein Facelift und schon geht es steil bergauf in der Beliebtheitsskala.
Es war absolut hip, Porridge zu frühstücken und man brauchte schon gute Argumente, es nicht zu tun. Jedes Frühstückscafé und Szenenbar hat es auf der Karte und welcher Influenzer hat nicht schon ein Foto seiner Lieblings-Porridge-Bowl gepostet.
Die „neue“ Haferflocke mag es, wenn sie zu Porridge verarbeitet wird, in eine hübsche Schüssel gefüllt und dann noch liebevoll mit Früchten, Nüssen und Honig verziehrt wird!
Eine Frühstücksbowl will die Haferflocke heute sein und nicht mehr Haferschleim!! Und so gekleidet ist die Getreideflocke nun der Star unter den Frühstückscerealien!!
Das Marketing der Haferflocke hat also super geklappt und das hat dieses gesunde Mega-Flöckchen verdient!!
Viele Jahre war es ein fester Termin bei meinen Schwiegereltern:
Sonntag 14:30 Uhr : Kaffee und Kuchen.
Meine liebe Schwiegermutter hat stets einen leckeren Kuchen oder auch eine Torte selbst gebacken. Und Sie kann sehr gut backen!
Momentan klappt der Termin nicht mehr jede Woche mit der ganzen Familie. Seit wir eine eigene kleine Familie sind haben wir einfach sonntags auch eigene Pläne.
Ich muss jedoch zugeben, es gibt kaum einen Sonntagnachmittag ohne Kaffee und Kuchen, ob zu Hause oder unterwegs!
Kaffee und Kuchen am Nachmittag ist eine urdeutsche Tradition. Es ist sogar mehr als eine Tradition, es ist Kultur. Der klassische „Kaffee & Kuchen“-Tag ist der Sonntag. An diesem Tag werden, meist zwischen 15-16 Uhr, die Familie oder Freunde zu einem gemütlichen Nachmittag eingeladen.
Die Tradition geht wohl auf die ersten Kaffeehäuser in Deutschland im 17.Jahrhundert zurück und breitete sich von dort nach Österreich und England (five-a-clock-tea) aus. In den USA wird am 7.April der „National Coffee Cake Day“ begangen mit deutschen Kuchensorten wie zum Beispiel Schwarzwälder Kirschtorte. Der Brauch aus den Kaffeehäusern hielt auch im privaten Bereich Einzug und festigte sich.
Auch wochentags ist eine Auszeit am Nachmittag mit einem feinen Kaffee, Cappuccino, Latte macchiatto oder Tee eine willkommene Pause. Egal ob zu Hause in Ruhe genossen oder im Büro zusammen mit den Kollegen, diese 10 Minuten geben Energie für den restlichen Tag und heben die Stimmung.
Und anstatt eines aufwendigen Kuchen reicht unter der Woche vielleicht auch ein Keks als süße Ergänzung. So bleibt das Wochenende etwas Besonderes?!
In anderen Ländern genießt man Kuchen direkt nach dem Essen, als Dessert. Die Sitte, dass bei Familienfeiern nach dem Mittagessen und einer kleinen Pause noch das gemeinsame Kaffeetrinken stattfindet ist typisch deutsch.
Sicher ist auf jeden Fall, dass Kaffee, Cappuccino, Espresso oder Tee zusammen mit einem leckeren Kuchen präsentiert auf ansprechendem Geschirr einfach eine Wohltat sind, oder?!
„Kein Kuchen ist auch keine Lösung“ gibt es einen Spruch und dem stimme ich gerne zu!
Wie sieht das bei Euch aus? Was ist Euer Lieblingskuchen und wo genießt Ihr diesen am Liebsten?
Ganz ehrlich und ohne Verzierung: MIR REICHT ES AN WINTER; KÄLTE; SCHNEE…..
Geht es Euch auch so? Da ist es mir auch egal, was Statistiken sagen, ob es ein langer und harter Winter war oder nicht. Für mich fühlt es sich momentan so an, als sei er ewig gewesen. Obwohl ich auch weiß, dass wir im November noch sehr viel Sonne und milde Temperaturen hatten.
Das weiß ich – anfühlen tut es sich nur anders!!
Und gefühlt will ich jetzt FRÜHLING!!!
Sonnenstrahlen, bei denen man spürt, dass die Sonne schon mehr Kraft hat und tatsächlich etwas wärmt. Die ersten Frühlingsblumen genießen. Zu Hause in einer schönen Blumenvase ein Strauß Tulpen. In den Schaufenstern der Modeboutiquen festzustellen: es wird wieder bunter!
Gefühlt beginnt mit dem Eintreffen des Frühlings auch ein neues Jahr unabhängig vom 1.1.. Man hat Lust auf Veränderung und einen Neustart, quasi parallel zur Natur, die ja im Frühling auch neu startet.
Deshalb tut es mir in diesen Monaten immer so gut ein bisschen was zu verändern: Eine neue Blumenvase für die Tulpen, eine andere Kaffeetasse für den morgendlichen Wachmacher. …
Ich habe keine Lust mehr auf die Daunenjacke, die ich gefühlt seit Ewigkeiten trage zusammen mit den Stiefeln. Sehnsucht nach Temperaturen, die es zulassen, zumindest nur mit einer dünnen Jacke nach draußen zu gehen! Vielleicht kaufe ich mir jetzt schon ein T-Shirt, dass ich dann zum ersten Eisessen anziehen kann?! Das stillt meine Sehnsucht und wandelt sie in Vorfreude um?!
Ich freue mich auf das Einsetzen der Frühlingsgefühle!! Nicht zum Neu-Verlieben…aber um mich lebendig zu fühlen!
Diese gibt es ja rein wissenschaftlich nicht und doch spürt sie jeder! Aber selbst wenn es keinen wissenschaftlich erwiesenen Grund für Frühlingsgefühle gibt, ist es Fakt: die Menschen sind im Frühling besser drauf! Sie sind lockerer und fröhlicher. Die Energie und die Motivation nehmen zu! Und auch die Kontaktfreudigkeit nimmt zu!
Laut Medizinern ist der entscheidende Grund hierfür das Licht!!Die höhere Lichtintensität macht uns wacher und munterer.
Wir wollen Licht, Farbe und Frische, um uns lebendiger zu fühlen und das bekommen wir im Frühling angeboten! Also greifen wir zu!
Laut Wettervorhersage dürfen wir ja schon so ein bisschen frühlingshafte Temperaturen schnuppern. Die werde ich gleich mal ausnutzen! Und ansonsten heißt es durchhalten und sich selber ein bisschen beschummeln:
Das neu gekauft Frühlingsmodestück ziehe ich jetzt schon mal zu Hause an, mache mir dazu meine Lieblingsmusik an und spiele bei einer Tasse Kaffee, ich würde jetzt im Straßencafé sitzen….
Die Nachricht: „Sie sind schwanger!“ löst einfach unbeschreibliche Gefühle aus. Gewollt oder ungewollt wirbelt es einen um, ob beim ersten Kind oder weiteren.
In Gesprächen mit vielen anderen Mamas stellt sich heraus, wie unterschiedlich Schwangerschaften verlaufen.
Zum einen vom körperlichen Zustand her:
Bei den einen Übelkeit über mehrere lange Wochen, Wassereinlagerungen, Rückenschmerzen…..und das sind nur ein paar klassische Beschwerden.
Bei den anderen ist einfach ein unbeschreibliches, seliges Körpergefühl!
Und bei aller Freude, die man empfindet, kommen einem doch auch viele sorgenvolle Gedanken.
Ist mein Kind gesund? Die Angst, es könnte dem Embryo etwas zustoßen oder es könnte eine Fehlentwicklung vorliegen. Besonders Schwangere, die das schon mal erlebt haben, können diese Gedanken nicht ausschalten.
Man überlegt: Schaffe ich es, einen kleinen Menschen großzuziehen. Wird es dem Baby gut gehen bei mir?
Wie wird sich mein Alltag verändern? Kann ich mit diesem „fremdbestimmten“ Alltag umgehen?
Man stellt sich vor, wie die Geburt ablaufen wird. Und meist kommt es ganz anders!
Und man macht sich Pläne, wie es danach zu Hause ablaufen soll, mit dem Baby. Und dann bringt ein ca. 50cm großes süßes Menschlein diese Planung meist komplett durcheinander.
Und man muss es zulassen, dass man, anstatt zu planen, ab jetzt reagiert auf die Bedürfnisse des kleinen Lieblingsmenschen!
Das bringt einen oft an seine Grenzen und stellt auch die Partnerschaft auf eine Probe. Und bei allem Glück über das neue Familienmitglied, kommen viele stressige Momente.
Vielleicht kommt man an den Punkt zu sagen: „HILFE!!Ich schaffe das nicht!“
Niemand soll sich deshalb schwach fühlen, weil er um Hilfe bittet! Es ist in dieser Lebenssituation stark und richtig Hilfe anzunehmen, denn das ist für alle Beteiligten stärkend! Für das Baby und die Eltern! So kann man sich stressfreier kennenlernen, sich genießen und eine warme, innige Bindung aufbauen. Diese wichtige Bindung zwischen Mutter und Kind störungsfrei aufzubauen ist doch das wichtigste Ziel der ersten gemeinsamen Zeit! Und ein Grundstein für die zukünftige Entwicklung des kleinen geliebten Menschlein.
Und da es nicht bei allen frischgebackenen Mamas eine eigene Mutter, Schwester , Freundin gibt, die einem zur Seite stehen kann mit Rat, Tat und eigenem Erfahrungsschatz ist es toll, wenn es Einrichtungen gibt, wie zum Beispiel in Bonn den FAMILIENKREIS BONN e.V., die dann für einen da sind!
Der Familienkreis berät, entlastet und unterstützt Bonner Familien schnell, unbürokratisch und individuell vor und nach der Geburt eines Kindes.
„Mütter und Väter, die gerade Eltern geworden sind, möchten gute Eltern sein und wünschen sich immer das Beste für ihr Kind. Sie dabei zu unterstützen und darin zu bestärken ist unser Anliegen.“ Beschreibt der Familienkreis seine Ambition.
Als ein Hilfsprogramm gibt es die Elternhilfe:
Das Angebot richtet sich an Bonner Eltern mit Kindern bis zu drei Jahren, die Hilfe benötigen. Mit praktischer Unterstützung, angepasst an die persönliche Situation, möchte der Familienkreis Eltern entlasten und stärken.
Hilfe dort anzunehmen, wo sie gebraucht wird, ist kein Eingeständnis des Scheiterns, sondern eine sinnvolle Investition in die ganze Familie. Denn dann, wenn Eltern entlastet werden, bleibt ihnen Zeit, Freude und Gelassenheit im Umgang mit ihrem Kind.
Das können wir für Eltern tun:
Beratung und Coaching durch pädagogische Fachkräfte und Hebammen – gerne auch zu Hause
Regelmäßige Unterstützung und Begleitung durch qualifizierte ehrenamtliche Elternhelfer*innen, zum Beispiel
Spaziergänge und Beschäftigung mit dem Kind
Begleitung zu Terminen
Unterstützung beim Kontakt mit Ämtern
Zuhören und gemeinsam Lösungen finden
Des weiteren besteht das Patenprojekt „Huckepack“
Eine ganz besondere Sache, die sehr wichtig ist, aber viel zu selten angeboten wird. Vielleicht auch, weil sich Betroffene davor scheuen, um Hilfe zu bitten.
Kinder von psychisch kranken Eltern wird ein Pate zur Seite gestellt, der das Kind in sämtlichen Lebenslagen unterstützt. Damit kann eine gesunde Entwicklung des Kindes bei den kranken Eltern gestaltet werden und es kann trotz der Belastung auch viele unbeschwerte Momente erleben.
Der Familienkreis Bonn bietet an: „Großeltern auf Zeit“ an!
Großeltern sind wichtige Bezugspersonen für Kinder: Gemeinsam spielerisch die Welt (wieder) zu entdecken, erweitert den Horizont – bei kleinen und großen Menschen. Ob sie einfach nur zu weit weg sind oder grundsätzlich komplizierte Familienverhältnisse vorliegen – manchen Familien ist regelmäßiger Kontakt zu Oma oder Opa schlicht nicht möglich. „Großeltern auf Zeit“ setzt neben dem Zusammenwachsen verschiedener Generationen auf eine längerfristige familiäre Anbindung und konstante Bezugspersonen für Kindergarten- und Grundschulkinder.
Eine großartige Idee finden wir, denn sobald man selbst Mama oder Papa wird spürt man, wie wichtig Großeltern in der Nähe sind.
Der Familienkreis Bonn e.V. wurde 2006 gegründet. Sein Erfolg ist dem Engagemnt der Gründerinnen Anja Henkel und Judith Albert zu verdanken. Selbstverständlich auch den vielen ehrenamtlichen Helfern.
Wir ziehen unseren Hut vor so viel Einsatz mit Wort und Tat, um Kindern und Eltern in schwierigen Zeiten beizustehen und damit möglichst vielen Kindern eine gesunde Entwicklung zu ermöglichen!
Wir alle haben während der Corona-Zeit gespürt, wie sensibel unsere kleinen Lieblingsmenschen sind. Und dadurch wird einem umso mehr bewusst, wie wichtig die Arbeit von Einrichtungen, wie dem Familienkreis Bonn e.V. für uns alle ist.
Manchmal vergessen wir, in welch glücklicher Lage wir sind.
Wir können frei entscheiden ob und wann wir wie viele Kinder möchten. Natürlich von Ausnahmen abgesehen, in denen Paare kinderlos bleiben obwohl aus medizinischer Sicht alles versucht wurde. Oder die ganz seltenen Fälle von schwanger trotz Pille oder Spirale.
Aber im Großen und Ganzen ist bei uns eine relativ sichere Familienplanung möglich.
Kaum auf der Welt sorgt unser Gesundheitssystem dafür, dass es den kleinen Erdenbürgern gut geht. Auch hier wieder möchte ich betonen, es geht um den Großteil. Es gibt viele unfassbare kleine und große Schicksalsschläge. Auch ich musste welche erleben und möchte hier nicht das Gefühl vermitteln, dass ich das außer Acht lasse.
Wir können unseren kleinen Lieblingsmenschen eine Kindheit bescheren, in der sie sich frei entfalten können. Durch stundenlanges Spielen lernen sie die Welt kennen und erobern.
Unser Wohlstand in Europa macht es möglich, dass wir unseren Kindern ein sicheres Zuhause mit viel Geborgenheit schaffen können.
Und wir Eltern sind stets bemüht das Beste zum Wohle unserer Kinder zu machen, um ihnen ein schönes Leben geben zu können.
Da wir sie von ganzem Herzen lieben und es uns einfach das Herz bricht, wenn es unseren Kindern schlecht geht.
Mutter – und Elternliebe ist etwas ganz Besonderes. Sie hält ein Leben lang.
Überall auf der Welt ist diese Liebe zwischen Eltern und ihren Kindern. Doch nicht überall auf der Welt ist es Eltern möglich, ihren Kindern eine unbeschwerte Kindheit zu ermöglichen, auch wenn sie es doch so sehr möchten.
Etwa 400 Millionen Kinder weltweit wachsen in extremer Armut auf. Mehr als 150 Millionen Mädchen und Jungen müssen hart arbeiten, damit Ihre Familien etwas zu essen haben.
Zum Beispiel arbeiten auf westafrikanischen Kakaoplantagen zwei Millionen Kinder für Schokolade in Deutschland.
Kinder die deshalb nicht in die Schule gehen können, haben keine Chance auf besser bezahlte Jobs und so sind auch deren Kinder wieder zu Kinderarbeit gezwungen. Ein ewiger Teufelskreis.
Die internationale Arbeitsorganisation (ILO) schreibt für Kinderarbeit ein Mindestalter von 14 Jahren vor; ab 12 Jahren sind leichte Arbeiten auf dem Feld maximal 14 Stunden pro Woche akzeptiert.
Für uns kaum vorstellbar, unsere Kinder mit 12 Jahren arbeiten zu schicken und sei es „nur“ für 14 Stunden die Woche. Aber selbst diese Vorschrift wird kaum beachtet.
Alle 187 ILO-Mitgliedstaaten haben sich verpflichtet, die ausbeuterische Kinderarbeit zu beseitigen. Und tatsächlich ist sie seit dem Jahr 2000 um 40% zurückgegangen.
Die Vereinten Nationen gehen jedoch davon aus, dass als Folge der Corona-Pandemie bis Ende des Jahres 40 Millionen Menschen zusätzlich in extreme Armut rutschen werden. Rudi Tarneden vom UN-Kinderhilfswerk Unicef in Deutschland befürchten, dass noch mehr Kinder mitarbeiten müssen:“ Kinderarbeit ist für viele Familien in dieser Situation die einzige Möglichkeit, um zu überleben.“
Um die Entwicklung, weg von der ausbeuterischen Kinderarbeit zu unterstützen, sind auch hauptsächlich wir Verbraucher gefragt. Wir müssen genauer hinschauen, wie unsere Konsumgüter vom Lippenstift über die Schokolade bis zum Teppich produziert werden.
Produkte, die ohne Kinderarbeit hergestellt werden sind entsprechend zertifiziert.
Wir bei www.meinekleineliebe.de möchten unbedingt unterstützen, dass Kinderarbeit bald der Vergangenheit angehört.
Bei der Auswahl unserer Firmen sind wir deshalb sehr darauf bedacht, dass sie entsprechend unserer Wertevorstellung agieren.
Denn kann es Freude machen Produkte für Kinder zu verkaufen, die Freude machen sollen, wenn andere Kinder dafür bei der Herstellung leiden mussten?!
Wir sagen NEIN!! Und unsere Hersteller auch!!
Lorena Canals zum Beispiel.
Die Teppiche werden in fairer Handarbeit in Indien produziert.
2008 startete sie ihr
SAKÛLA-PROJEKT
Ihre Ausbildung, unser Engagement
„Es ist nun viele Jahre her, dass ich zum ersten Mal nach Indien gereist bin, um neue Kollektionen zu kreieren, und die Auswirkungen, Kinder zu sehen, deren Zukunft von den wirtschaftlichen Umständen ihrer Familien bestimmt wird, haben mich tief geprägt.
Im Gespräch mit meinen Töchtern sagte ich ihnen, dass ich etwas persönlich tun müsse, etwas, das diejenigen erreichen würde, die erreicht werden müssten, nämlich die Kinder, um ihnen zu helfen, eine Zukunft zu sichern, und dies beinhaltet den Zugang zu Bildung. Und es waren meine Töchter, die mir 2008 vorgeschlagen haben, das Sakûla-Projekt zu starten, das dank all unserer Kunden und Partner nun Realität ist. “
Lorena Canals (Mutter und Designerin)
Mit der gleichen Energie und Intensität, mit der sie ihre Kollektionen kreiert, arbeitet die Designerin Lorena Canals persönlich daran, Kindern durch den Zugang zu Bildung eine bessere Zukunft zu ermöglichen. Darüber hinaus hat Lorena Canals in den letzten Jahren im Rahmen des Sakûla-Projekts begonnen, mit der Baba Jodh Sachiar Public School zusammenzuarbeiten und einen Teil der Gewinne ihrer Sammlungen zur Finanzierung der Bildung ihrer Schüler zu spenden. Die Schule arbeitet hauptsächlich dank der Spenden, die sie erhält, und beschäftigt derzeit 25 Lehrer, die 450 Mädchen und Jungen unterrichten. Die Einrichtungen sind perfekt auf ihre Schulbildung vorbereitet und sorgen dafür, dass ihr tägliches Leben so angenehm wie möglich ist. Sie lernen nicht nur dort: Sie essen, spielen, schließen Freunde, haben Spaß … tatsächlich wachsen sie dort.
Auch alle Artikel der Firma kikadu sind GOTS zertifiziert!
Das GOTS-Siegel definiert neben strengen Umweltkriterien auch soziale Kriterien, die erfüllt werden müssen:
Sichere und hygienische Arbeitsbedingungen
Keine Diskriminierung
Verbot von Kinderarbeit und Zwangsarbeit
Somit können wir alle zusammen mitwirken, die Zustände, die ungerecht und nicht hinnehmbar sind in die richtige Richtung zu lenken.
Ein einzelner kleiner Fisch, der wir sind, ist bestimmt machtlos aber, wenn wir uns als Schwarm zusammenschließen können wir doch etwas erreichen, oder?!
Der Untertitel unseres Shops www.meine kleineliebe.de heißt „Ihr Onlineshop für schöne Kinderdinge“
Das war vor ein paar Jahren als er geschaffen wurde und ideal zu dem passte, was unsere Idee war.
Wir, selbst Mütter von kleinen Kindern, wollten Euch mit Accessoires, nützlich und schön, für den Alltag mit Kindern versorgen.
Mit der Zeit hat sich unser Sortiment ausgeweitet!
Zu den Produkten für Babys und Kleinkinder kamen immer mehr Wohnaccessoires.
Eulenschnitt und Bastion Collection sind für uns Marken, die genau zu uns und unserem Shop passen.
Wenn man nachdenkt, wie man sich selber entwickelt, durch ein Leben, in dem die eigenen Kinder und das Familienleben die wichtigste Rolle spielen wird einem auch klar, warum schöne Sachen für zu Hause und Kinderdinge so gut zusammen passen.
In der Pre-Kinder-Phase hat man eine Wohnung, die man sich hübsch einrichtet. Wieviel Zeit verbringt man jedoch tatsächlich in diesem Zuhause? Oder besser ausgedrückt, wieviel Zeit „lebt“ man dort.
Der Kühlschrank ist notdürftig bestückt. Wer würde bemerken, ob frische Blumen auf dem Tisch stehen? Braucht man Osterdekoration für sich alleine? Und Weihnachten ist man ja doch bei den Eltern, wozu dann ein Adventskranz?
Schon als festes Paar verbringt man mehr Zeit zu Hause und so steigt langsam der Wunsch, es sich schön zu gestalten. Man kocht gemeinsam anstatt Essen zu gehen. Da möchte man dann doch schönes Geschirr. Am Sonntag genießt man gemeinsam den ersten Kaffee. Und das lieber aus hübschen Tassen. Plötzlich möchte man es wohnlicher zu Hause haben.
Eine Steigerung erfährt dieses Bedürfnis, wenn dann Kinder da sind. Einfach deshalb: man ist viel zu Hause! Und deshalb soll es auch ein Zuhause sein! Essen gehen ist jetzt die Ausnahme, Kino eher selten. Die schönsten Abende sind dann die, wenn alle zusammen am Tisch sitzen und gemeinsam essen und man, wenn die Kids schlafen, noch mit dem Liebsten ein Glas Wein trinkt. Und genau das ist noch viel schöner, wenn es ein besonderer Ort ist: das gemeinsame Zuhause!
Jetzt möchte man die Wohnung dekorieren je nach Jahreszeit und Anlass. Man freut sich jeden Tag mehrmals am Anblick der frischen Blumen auf dem Tisch. Es ist nicht mehr egal, welches Geschirr man zum Essen nimmt und man liebt es, abends bei Kerzenschein zu sitzen.
So geht es uns momentan. Wir wollen uns und unseren Liebsten ein wohnliches Heim gestalten.
Und wir erfreuen uns an den schönen Sachen, die wir bei Eulenschnitt und Bastion Collection finden.
Und da wir denken, dass wir mit diesem Bedürfnis nicht alleine sind und es Euch vielleicht auch so geht, gibt es diese Dinge jetzt bei uns als Ergänzung zu den schönen Kinderdingen von Little Dutch, Kikadu, Fresk, JaBaDaBaDo und vieles mehr.